Freiheit

Sie ist keine Selbstverständlichkeit,

stattdessen oder damit verbunden ist oft sehr viel Leid.

Dazu gehört für mich,

dass man selbst entscheiden kann sich.

Unterstützung bei der Umsetzung hat,

und nicht bekommt eine Idee anstatt.

Oder, dass man fassen kann einen Beschluss,

ohne dass man ihn begründen muss.

Auch zwischenmenschlich ist sie wichtig sehr,

auch wenn die Akzeptanz dorthin gehend oft fällt schwer.

Auch ein „Nein“ muss möglich sein,

ohne dass der andere in ein tiefes Loch fällt rein .

Auch dass man mal darf was riskieren,

ohne dass es andere versuchen zu blockieren.

Das ich sein kann wie ich bin,

und man gewisse Einstellungs- oder Verhaltensmuster nicht immer verändern  will,

oder fragt nach dem Sinn.

Das man Handlungen erzählen und treffen kann,

ohne das man fängt zu streiten an.

zum Schluss muss ich nun noch sagen,

dass ich denke, dass wir in Österreich relativ viele Freiheit haben.

Trotz all dem möchte ich ohne mich zu beklagen,

es noch wagen.

Mitzuteilen, dass sich auch Behinderte genauso nach Freiheit sehnen,

und in Verbindung damit erwähnen.

Das dies oft wegen der Behinderung in dem gewünschten Ausmaß nicht funktioniert,

weil die notwendige Unterstützung  die Freiheit blockiert.

Oft scheitert es aber auch am Selbstvertrauen,

oder das Andere auf einen bauen

Nun hoffe ich, dass jeder eine Methode hat,

wie er sich wieder frei fühlt wenn er ist matt.

Obwohl jemand vielleicht diese Aussage jetzt nicht ernst nimmt,

sage ich euch das es stimmt.

Meine Methode ist, dass ich am Konzert richtig mit schrei,

dann fühle ich mich wieder frei.

Wenn nicht dann könnt ihr es ja auch mal machen, vielleicht fühlt ihr euch dann auch wieder frei und könnt wieder lachen.

Ein Gedicht von Isabella Aigner

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