Der Rest meines Lebens?

Seit zehn Minuten starre ich den Bildschirm an und versuche mir den Rest meines Lebens auszumalen aber ich sehe kein einziges Bild vor meinem geistigen Auge. Nicht mal ein Fremdes. Dafür höre ich das Meer in meinen Ohren rauschen, tagein tagaus. Die laute Stille und das zusammen Alleinsein gehören jetzt dazu. Da lässt sich nichts mehr abwaschen. Ein dumpfes Stück, wie in Vakuum gepacktes Fleisch, liegt da und schaut unendlich weit den ganzen Tag. Weit weg ins Nichts. Da wo ich jetzt zu Hause bin.

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