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Aufstehen ist so leicht, wenn ich deine Nachricht erwarte. Du vertraust mir nicht. Hast Angst, dass ich dich wieder stehen lasse. So wie damals, als ich gelogen habe, als ich gesagt habe, ich will das alles nicht mehr. Nicht mehr mit dir zusammen sein. Es hat sich nicht wie Liebe angefühlt, dabei kannte ich die Liebe gar nicht. Ich wollte sie laut und schwarz-weiß. Aber du malst meine Welt bunt. Wenn du Zeit hast. Vielleicht war das Problem die Ungeduld des Herzens, das ich mit mir trage. Und wenn ich gegen die Zeit laufe, bleibt sie auch nicht stehen. Vertrauen hab ich keines und Taten sprechen bei mir keine Worte. Und trotzdem magst du mich immer noch, genauso wie damals. Ich hab dich lieb sagst du aber ich höre es nicht. Du nimmst mir die Geschwindigkeit aus den Segeln wenn du mich in den Arm nimmst und fest hältst. Ich glaube es ist vorbei. Dabei fängt es gerade erst wieder an.

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